Not Saussure

June 18, 2007

Back shortly …

Filed under: Uncategorized — notsaussure @ 5:15 pm

… probably on Tuesday or Wednesday; it is, people will be relieved to know, real life rather than Second Life that is demanding my attention at the moment, though personally I’d much rather the problems to which I have presently to attend were in a virtual rather than the real world.

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71 Comments »

  1. I don’t call this “shortly”.

    Comment by Larry Teabag — June 26, 2007 @ 1:23 pm

  2. looking forward to your return

    Comment by cityunslicker — June 26, 2007 @ 7:56 pm

  3. I suggest we organise a search party to look for notsaussure.

    Comment by jailhouselawyer — June 28, 2007 @ 10:08 am

  4. Hm, ok. Is there a search party out for this victim of SecondLife? It only leaves me to conclude that I should never even subscribe to it.

    Thanks a lot for your sage advice and sound opinions. And, generally, calmness – the air of serenity that ’tis verily around you.

    Really, thanks Steve. You were a great help for me on a most difficult day.

    Dan

    Comment by Daniel — June 29, 2007 @ 4:12 am

  5. It was great meeting you yesterday. I look forward to seeing you back on-line again soon.

    Comment by Davide Simonetti — June 29, 2007 @ 12:38 pm

  6. Ah – wondered about this. Hope it gets sorted.

    Comment by jameshigham — July 2, 2007 @ 4:55 pm

  7. I’m like, hello? Tagged.

    Comment by johnbrissenden — July 2, 2007 @ 8:27 pm

  8. I give up. How long is a piece of string?

    Comment by jailhouselawyer — July 4, 2007 @ 10:26 am

  9. I agree with Larry Teabag.

    Comment by jameshigham — July 6, 2007 @ 3:30 pm

  10. Notsaussure, Blogpower is trying to decide some vital issues at this moment but only 7 or 33 members have commented. I know you have already have commented on two issues but we need your voice on the others too, if possible. Could you see spare a little time making your point of view known on the issues currently being discussed at Blogpower? James

    Comment by jameshigham — July 7, 2007 @ 4:48 am

  11. NSS,

    It is Wednesday and I have only 14 votes from 49.

    If you’re thinking of waiting until the last minute, may I beg you to reconsider. Though we gave a date of Friday evening, the longer our members refrain from voting, the longer we are preserving the agony.

    May I humbly and respectfully ask that you don’t let it go that long but get your vote in soon so we know what is happening?

    Yours, James

    Comment by jameshigham — July 11, 2007 @ 5:23 am

  12. Do come back Not Saussure, you are very much missed.

    xxx

    Pants

    Comment by Noosalee — July 12, 2007 @ 11:09 am

  13. Miss you

    Comment by Rachel — July 15, 2007 @ 11:43 am

  14. Long Tuesday

    Comment by jameshigham — July 17, 2007 @ 12:58 pm

  15. Well, he didn’t specify _which_ Tuesday or Wednesday…

    Comment by Pete in Dunbar — July 30, 2007 @ 6:14 pm

  16. Blimey, I’m in the process of penning a short story about a woman who migrates to second life to becomes Princess Diana. Hope this fate has not befallen you NSS!

    Comment by the poet laura-eate — August 7, 2007 @ 3:35 pm

  17. “I am just going outside and may be some time”.

    Comment by jailhouselawyer — August 19, 2007 @ 9:57 pm

  18. Can’t say as I blame him for stopping, what with the flak he caught for simply being reasonable.

    Comment by Neil — September 13, 2007 @ 12:50 pm

  19. Thinking of you and hoping you are OK.

    Comment by Vee in Cambridge — September 16, 2007 @ 4:14 pm

  20. In case you were out looking for him you should probably know they let Alan Johnston go…

    Comment by Gabriel... — September 21, 2007 @ 8:14 am

  21. Missing your wisdom greatly. Come back soon.

    Comment by septicisle — September 29, 2007 @ 10:30 pm

  22. what ever you are all such a looser!!!

    Comment by erika faye — October 16, 2008 @ 8:46 am

  23. Gute Pfund

    Die britische Großbank Barclays hat trotz Finanzkrise das Jahr 2008 mit einem Milliardengewinn abgeschlossen.

    Zwar brach der Vorsteuergewinn im Vergleich zum Vorjahr um 14 Prozent auf 6,1 Milliarden Pfund (knapp 7 Mrd Euro) ein, Analysten waren aber von einem niedrigeren Ergebnis ausgegangen.

    2,4 Milliarden Pfund der Gewinne stammen aus Übernahmen, vor allem aus dem Nordamerika- Geschäft der zusammengebrochenen US-Investmentbank Lehman Brothers. 2009 werde erneut eine Herausforderung, sagte Unternehmenschef John Varley am Montag in London. Trotzdem wolle die Bank in der zweiten Jahreshälfte ihre Dividendenzahlungen wieder aufnehmen.

    Der Barclays-Chef kündigte an, dass die Banken-Vorstände für das vergangene Jahr keine Bonus-Zahlungen erhalten sollten und die Ausschüttungen für die übrigen Beschäftigten deutlich geringer als 2007 ausfallen werde. Nach unbestätigten Medienberichten soll sich die Höhe der Boni auf 600 Millionen Pfund belaufen

    Comment by raivo pommer — February 9, 2009 @ 2:47 pm

  24. Börse im Jahre 2009 Minus

    von Raivo Pommer

    Sorgen über die Auswirkungen der Finanzmarktkrise haben den deutschen Aktienmarkt am Mittwoch den dritten Tag in Folge belastet. Nach zeitweise kräftigen Verluste im Tagesverlauf erholte sich der Leitindex Dax jedoch weitgehend und schloss mit minus 0,28 Prozent bei 4205 Zählern. Die Erholung wurde durch die amerikanischen Börsen ausgelöst, die zum europäischen Handelsschluss in Plus gedreht hatten. Der MDax gab um 1,12 Prozent auf 4952 Zähler nach, der TecDax büßte 0,5 Prozent auf 480 Punkte ein.

    „Die Finanzmarktkrise belastet die Märkte nach wie vor“, sagte Fondsmanager Gerold Kühne von LLB Asset Management in Vaduz, Liechtenstein. „Erst wenn die Konjunkturdaten in den Vereinigten Staaten eine Bodenbildung anzeigen, könnte das vom Markt als ein positives Signal verstanden werden.“

    Am Tropf von Wall Street

    Für die späte Erholung im Dax verwies ein Händler aus Frankfurt vor allem auf die Vereinigten Staaten: „Wir hängen wieder ganz am Tropf der amerikanischen Börsen. Geht es dort runter, haut es auch den Dax nach unten. Geht es dort hoch, hilft das auch der Börse hier.“

    Comment by in vadus — February 18, 2009 @ 11:03 pm

  25. Die LGT Bank fehler

    von Raivo Pommer

    Der Chef der skandalumwobenen Liechtensteiner LGT-Bank spricht über Fehler seiner Zunft, falsche Regulierung und eine Amnestie für Steuersünder.

    Rheinischer Merkur: Spätestens seit die Affäre Zumwinkel öffentlich ist, glauben die Deutschen, dass die LGT-Bank hilft, Steuern zu hinterziehen …

    Max von und zu Liechtenstein: Das tun wir natürlich nicht. Unser Fokus liegt seit mehr als zehn Jahren auf dem Aufbau lokaler Banken in verschiedenen Märkten. So haben wir viel Geld investiert, um unter anderem in Deutschland eine Bank mit sieben Niederlassungen zu errichten. Hier werden wir von der deutschen Finanzaufsicht reguliert, und für die Kunden gilt das deutsche Steuerrecht

    Comment by licht bank — February 19, 2009 @ 7:25 am

  26. Von Raivo Pommer

    Tiefster Stand seit mehr als sechs Jahren
    Der Dow-Jones-Index für 30 führende Industriewerte hat am Donnerstag mit dem niedrigsten Stand seit Herbst 2002 geschlossen. Er sank auf 7.465 Zähler.

    Sorgen über eine Ausweitung der Wirtschaftskrise und Spekulationen über die Verstaatlichung von US-Banken haben den Leitindex Dow Jones an der New Yorker Börse auf den tiefsten Stand seit Oktober 2002 gedrückt. Der weltweit meistbeachtete Aktienindex verlor am Donnerstag 1,2 Prozent auf 7465 Zähler und sackte damit auch auf den tiefsten Stand seit Beginn der Finanz- und Kreditmarktkrise im Jahr 2008.

    Aktuelle Zahlen zum Arbeitsmarkt und zur Wirtschaftsaktivität hatten im Tagesverlauf auf eine weitere Verschlechterung der Lage hingedeutet. Da half es nichts, dass nach der jüngsten Talfahrt Schnäppchenjäger zum Teil wieder von einem günstigen Zeitpunkt für den Kauf bestimmter Papiere sprachen. Der Ölpreis stieg nach einem überraschenden Rückgang der US-Lagerbestände um 12,2 Prozent auf 38,85 Dollar je Fass.

    Comment by dow jones — February 20, 2009 @ 10:22 am

  27. VW BANK Krise

    von Raivo Pommer

    Der oberste Bankenfonds-Kontrolleur beschwert sich, dass die VW-Bank unter den Rettungsschirm darf. Die habe da nichts zu suchen.

    Aus den Medien musste Albert Rupprecht (CSU) erfahren, dass jetzt offenbar auch Autobanken unter den Bankenrettungsschirm des Bundes schlüpfen dürfen. Man darf sagen: Einverstanden ist der Vorsitzende des parlamentarischen Kontrollgremiums für den 480 Milliarden Euro schweren Rettungsfonds Soffin damit nicht.

    Die VW-Bank soll offenbar staatliche Garantien im Gegenwert von zwei Milliarden Euro erhalten. “Das war so nicht abgemacht”, beklagt sich Rupprecht in einem Schreiben an Soffin-Chef Hannes Rehm und den Vorsitzenden des entscheidenden Lenkungsausschusses der Bundesregierung, Finanz-Staatssekretär Jörg Asmussen.

    Comment by jörg aamussen story — February 20, 2009 @ 12:07 pm

  28. Markteinschätzung

    von raivo pommer
    dax muss um die 4.000 punkte-merke

    Comment by dax — February 20, 2009 @ 6:09 pm

  29. Stanfords Bank ist krisis
    von raivo pommer
    Diese dreht auch Mittelamerica

    Comment by stan — February 21, 2009 @ 6:48 pm

  30. CHINA KRIZE
    von Raivo Pommer

    Wer in der Krise Geld verdienen wollte, der musste das, was ihm noch geblieben ist, nach China tragen. Ausgerechnet China, dessen Export dramatisch schrumpft und dessen Wachstum so schwach ist wie seit Dekaden nicht mehr, hat derzeit den erfolgreichsten Aktienmarkt der Welt.

    Denn seit Jahresbeginn sind die Kurse an den beiden Börsen in Schanghai und Shenzhen um rund ein Viertel gestiegen. Es ist eine Wiedergeburt – denn noch im vergangenen Jahr zählte China zu den schlechtesten Märkten der Welt. Während die gesamtwirtschaftliche Leistung auch in China rapide abnimmt, hat die gesamte Marktkapitalisierung Chinas seit November um knapp 40 Prozent zugelegt.

    Comment by stan ford — February 22, 2009 @ 5:04 pm

  31. Scotland Bank ist krisis

    von Raivo Pommer

    Die verstaatlichte britische Großbank Royal Bank of Scotland (RBS) will sich Medienberichten zufolge von zahlreichen Unternehmensteilen trennen und bis zu 20 000 Jobs abbauen.

    Der neue RBS-Chef Stephen Hester will sich künftig auf das Kerngeschäft der Bank konzentrieren und die übrigen Geschäfte für einen späteren Verkauf zunächst in eine Unterabteilung der Bank auslagern, wie mehrere britische Medien am Wochenende berichteten. Zuvor war war bereits spekuliert worden, dass RBS bis zu 20 000 Stellen abbauen werde. Das wären etwa 10 Prozent der weltweit Beschäftigten.

    Zu den ausgelagerten RBS-Sparten sollen die Geschäfte in Asien und Australien gehören. Außerdem will sich RBS den Berichten zufolge aus der Hälfte der 60 Länder zurückziehen, in denen die Bank derzeit Geschäfte betreibt. Zudem werde erwartet, dass RBS ein neues Rettungsprogramm der Regierung in Anspruch nimmt und faule Kredite in Höhe von mindestens 200 Milliarden Pfund (225 Mrd Euro) auf Kosten der Steuerzahler gegen Zahlungsausfälle versichert.

    Die Pläne sollen am Donnerstag vorgestellt werden, wenn RBS seine Zahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr präsentiert, hieß es in den Berichten weiter. RBS hatte bereits einen Rekordverlust in der britischen Unternehmensgeschichte von 28 Milliarden Pfund in Aussicht gestellt. Die Bank war im Strudel der Finanzkrise ins Schlingern geraten, auch weil 2007 Teile der niederländischen Bank ABN Amro übernommen worden waren. Mittlerweile befindet sich RBS zu 68 Prozent in Staatsbesitz.

    Comment by ban man — February 23, 2009 @ 6:09 pm

  32. USA Grosbank IN KRIZE

    von Raivo Pommer

    Die bisher in der Finanzkrise stets profitable US-Großbank J.P. Morgan Chase streicht ihre Dividende drastisch zusammen. Die Quartalsausschüttung werde um fast 90 Prozent auf lediglich noch 0,05 Dollar je Aktie gekürzt, teilte der Konzern mit.

    Der Bank blieben so pro Jahr fünf Milliarden Dollar (4 Mrd Euro) mehr in der Kasse. Im laufenden ersten Quartal sieht sich J.P. Morgan weiter in der Gewinnzone. Die Reserven etwa für faule Kredite hätten allerdings nochmals aufgestockt werden müssen, hieß es am Montagabend (Ortszeit) nach US-Börsenschluss in New York. Mit ihren Zahlen sieht sich die Bank derzeit im Rahmen der Analystenerwartungen. Experten gehen bisher von einem Ergebnis je Aktie von 0,35 Dollar aus im Vergleich zu noch 0,68 Dollar ein Jahr zuvor.

    Comment by us gros — February 24, 2009 @ 5:51 pm

  33. Geldgeber und Finantzinvestor

    von Raivo Pommer

    Der Finanzinvestor des insolventen Modellbahnherstellers Märklin wehrt sich gegen Äußerungen des vorläufigen Insolvenzverwalters Michael Pluta und seines Mitarbeiters Fritz Zanker.

    Beide hätten unwahre Behauptungen über das Geschäftsvorgehen verbreitet, teilte Kingsbridge am Dienstag in Göppingen mit. Zunächst habe der Investor die Anwälte daher aufgefordert, diese Behauptungen künftig zu unterlassen. Weitere rechtliche Schritte erfolgten mit hoher Wahrscheinlichkeit, sagte ein Sprecher. Die vorläufigen Insolvenzverwalter wollten sich dazu zunächst nicht äußern. «Wir äußern uns erst, wenn das geprüft worden ist», sagte einer Sprecherin auf Anfrage.

    Zugleich wurde bekannt, dass der Geschäftsführer des Märklin-Werks in Ungarn, Karlheinz Menrad, entlassen wurde. Die Sprecherin bestätigte einen entsprechenden Bericht der «Südwest Presse». Gründe wollte sie jedoch nicht nennen. Nach Angaben der Zeitung soll Menrad kurz vor der Insolvenz rund 104 000 Euro an die Adler Toys Beteiligungs GmbH überwiesen haben. Chef dieser von der Insolvenz nicht betroffenen Märklin-Dachgesellschaft sei er selbst, heißt es in dem Bericht.

    Kingsbridge wehrt sich gegen eine Äußerung Plutas von Anfang Februar. Damals hatte er gesagt, Märklin habe in den vergangenen drei Jahren für Berater mehr als 40 Millionen Euro ausgegeben. Diese Behauptung sei «unwahr und um ein vielfaches von den tatsächlich geleisteten Zahlungen entfernt», teilte Kingsbridge mit. Außerdem hatte Pluta vor wenigen Tagen in einem Interview mit der «Financial Times Deutschland» gesagt, Kingsbridge habe Zwischengesellschaften aufgebaut, um zu verhindern, dass jemand rückwärtsgehe und die Geldgeber in Haftung nehme. «Diese Aussage ist falsch», heißt es in einem Schreiben der Kingsbridge-Anwälte an die vorläufigen Insolvenzverwalter. Die Äußerung sei zudem ehrschädigend, weil sie unterstelle, dass Kingsbridge von vornherein mit der Entstehung von Haftungsansprüchen gerechnet habe.

    Auch gegen Äußerungen Zankers habe Kingsbridge rechtliche Schritte eingeleitet. Dieser hatte der «Südwest Presse» am vergangenen Wochenende

    Comment by sudw.p — February 24, 2009 @ 6:35 pm

  34. EUROPÄISCHE KOMMISSION

    von Raivo Pommer

    Die Europäische Kommission kommt den EU-Staaten in der Frage der Ausgestaltung von staatlichen Auffanglösungen für sogenannte faule Wertpapiere entgegen. So sollen nicht nur Institute, die vor der Insolvenz stehen, sondern alle Banken „unabhängig von der individuellen Situation“ solche Wertpapiere auslagern oder anders staatlich absichern können.

    Das geht aus einem internen Schriftstück der Kommission hervor, das die Behörde in diesen Tagen in Brüssel präsentieren will. Die EU-Staats- und Regierungschefs sollen das Kommissionspapier, mit dem die Union einen einheitlichen Rahmen für staatliche Auffanglösungen bekommen soll, schon am Sonntag auf dem Sondergipfeltreffen zur Finanzkrise diskutieren.

    Comment by raivo pommer — February 25, 2009 @ 5:58 pm

  35. IKB BANK KRIZE

    von Raivo Pommer-Eesti-raimo1@hot.ee

    Bei der angeschlagenen Mittelstandsbank IKB sollen womöglich Fehler ehemaliger Manager unter den Teppich gekehrt werden. Das befürchtet jedenfalls die Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), weil der neue IKB-Großaktionär Lone Star eine Sonderprüfung kurz vor deren Ende abbrechen und deren Veröffentlichung verhindern will.

    Auf Antrag des US-Investors soll eine außerordentliche Hauptversammlung am 25. März den mit der Sonderprüfung beauftragten Wirtschaftsprüfer Harald Ring abberufen. Die DSW kündigte am Mittwoch an, den Prüfer von einem Gericht neu einsetzen lassen zu wollen.

    Wie entstand die Schieflage der Bank
    Die IKB-Aktionäre hatten die ehemaligen Vorstände und Aufseher der Bank im März 2008 nicht entlastet und den Sonderprüfer eingesetzt. Ring klärt seither, wie die Schieflage der Bank entstand, die den Steuerzahler zehn Milliarden Euro kostete. Er prüft, ob Manager und Aufsichtsräte Pflichten verletzt haben und in welchem Umfang sie haften müssen.

    Damals war die Staatsbank KfW noch größter IKB-Anteilseigner. Die Sonderprüfung lag deshalb auch im Interesse der Bundesregierung, deren Vertreter in den Aufsichtsgremien von IKB und KfW saßen und die für ihr Versagen öffentlich kritisiert wurden. Im Sommer verkaufte die KfW die IKB an den US-Investor, der seither knapp 90 Prozent hält.

    Comment by long star — February 25, 2009 @ 8:02 pm

  36. Jahre 2009 hervor

    von raivo pommer -Eesti raimo1@hot.ee

    Infolge der Finanzkrise hat sich die allgemeine Stimmung in Deutschland unter den Anlegern verschlechtert und fällt auf das Niveau des ersten Quartals 2003 zurück. Zudem rechnet nur knapp ein Drittel der Befragten (31 Prozent) mit steigenden Aktienkursen. Das sind zwölf Prozentpunkte weniger als im vierten Quartal des Jahres 2008.

    Mit Blick auf die Gesamtwirtschaft gehen 64 Prozent von einer Verschlechterung aus – ähnlich viele wie im Vorquartal. Ungeachtet dessen vermutet weiterhin nur ein Fünftel der Befragten (22 Prozent) negative Folgen für die eigene finanzielle Situation. Dies geht aus einer Umfrage von Union Investment zum Anlegerverhalten im ersten Quartal des Jahrs 2009 hervor.

    Comment by hervor 2009 — February 26, 2009 @ 2:30 pm

  37. Emmely story-1.30 euros
    von Raivo Pommer-eesti-raimo1@hot.ee

    Am Anfang stand der Verdacht der Unterschlagung, am Ende die fristlose Kündigung. Nach mehr als 30 Berufsjahren soll Kassiererin “Emmely” zwei Pfandbons über 48 und 82 Cent unterschlagen und damit ihren Arbeitgeber um 1,30 betrogen haben. Nach Ansicht des Berliner Landesarbeitsgerichts ein gravierender Vertrauensbruch, der die Kündigung der 50-Jährigen rechtfertigt. Nach Ansicht der Gewerkschaften nur Mittel zum Zweck, sich einer unbequemen Mitarbeiterin zu entledigen. Was meinen Sie? Rechtfertigt der vermeintliche Diebstahl eines Pfandbons nach 31 Jahren im Beruf eine solche Härte? Diskutieren Sie mit!

    Comment by fred goodwin — February 26, 2009 @ 11:49 pm

  38. Eurokrize
    von Raivo Pommer-Eesti-raimo1@hot.ee

    L’euro poursuit son repli ce mardi face au dollar. Vers 18h45, un euro s’échangeait ainsi contre 1,32 dollar, après voir touché 1,3168 dollar, au plus bas depuis le 11 décembre. Lundi soir, un euro valait 1,3362 dollar. Les cambistes spéculent sur une probable baisse des taux européens à l’issue de la réunion du Conseil des gouverneurs de la Banque centrale européenne (BCE), ce jeudi à Francfort.

    Face au ralentissement économique, l’institution présidée par Jean-Claude Trichet devrait opter pour un nouvel assouplissement monétaire. La majorité des économistes parient sur une baisse de 50 points de base du taux directeur européen, qui serait ainsi ramené à 2%.

    La tendance baissière de la devise européenne est par ailleurs renforcée par les craintes sur la dette de plusieurs gouvernements de la zone euro après que l’agence de notation Standard & Poor’s a placé la note de la dette à long terme de l’Etat espagnol sous surveillance négative. Cette dernière pourrait ainsi perdre son rang “AAA”.

    De son côté, le billet vert a été soutenu par les propos de, Ben Bernanke. Le président de la Réserve fédérale américaine qui a estimé mardi que son institution disposait encore “d’outils puissants” contre la crise.

    Comment by ben bernarke story — February 27, 2009 @ 12:01 am

  39. Paribas grosbank BNP in Paris krisis

    von Raivo Pommer-Eesti-raimo1@hot.ee

    Peinlicher Computerfehler bei der französischen Großbank BNP Paribas: Das Finanzinstitut hat von zahlreichen Kundenkonten aus Versehen zu viel Geld abgebucht.

    Fast 600 000 Transaktionen wie Überweisungen wurden wegen eines Softwarefehlers irrtümlich zweimal oder sogar dreimal ausgeführt. Betroffen seien einige zehntausend Konten, bestätigte ein Sprecher der Bank am Freitag.

    Das Institut kündigte an, die Fehlbuchungen innerhalb von 48 Stunden wieder rückgängig zu machen. “Die Kunden werden natürlich nicht die Konsequenzen dieses Vorfalls tragen”, hieß es bei BNP Paribas. Auch wer durch die Abbuchungen in die roten Zahlen gerutscht sei, müsse keine Zusatzkosten durch Zinsen befürchten. Wie viel Geld fälschlicherweise den Besitzer wechselte, wollte die Bank zunächst nicht sagen. Auch zur Ursache des Computerfehlers gab es keine Angaben.

    Comment by franc mon — February 27, 2009 @ 2:36 pm

  40. CeBIT leidet unter der Krise – von raivo pommer
    Eesti-raimo1@hot.ee

    – Die Zeichen der Krise sind allgegenwärtig. Auch die CeBIT in Hannover als größte Computermesse der Welt bleibt in diesem Jahr von der globalen Wirtschaftsflaute nicht verschont.

    Bereits vor einigen Jahren hatte – auch bedingt durch den wachsenden Wettbewerb mit anderen großen Messen – ein langsamer Ausstellerschwund eingesetzt. In diesem Jahr spitzte sich die Lage allerdings dramatisch zu. Insgesamt wird die Zahl der Aussteller um 25 Prozent einbrechen, lauten die jüngsten Schätzungen der Deutschen Messe AG. Die Ausrichter hoffen nun, für die Branche ein Signal des Aufbruchs zu setzen und Wege aus der Krise aufzeigen zu können.

    Angesichts der Weltwirtschaftskrise seien auch 4300 Aussteller immerhin ein noch Erfolg, heißt es aus Hannover. Das Gros der Aussteller, die der Messe in diesem Jahr fernbleiben, seien vor allem kleinere Hersteller aus Asien. Die wichtigsten großen Unternehmen würden aber wieder nach Hannover kommen. Allerdings bleiben der Messe in diesem Jahr tatsächlich auch Schwergewichte wie Samsung oder Toshiba fern. Zugleich wollen die CeBIT-Macher unter dem Stichwort “Webciety” (Kunstwort aus “Web” und “Society”) auch kleine und größere Unternehmen aus der Internet-Branche anlocken, die bislang nicht zu den traditionellen Ausstellern zählen.

    “Die Hightech-Industrie steht im Vergleich zu vielen anderen Branchen noch recht gut da”, sagt Bernhard Rohleder, Hauptgeschäftsführer des Branchenverbands BITKOM. Der Informationstechnologie- und Kommunikationsbranche komme bei der Bewältigung der Krise derzeit auch eine Schlüsselrolle zu. Viele kleine und große Unternehmen investieren gerade jetzt in neue IT- Systeme, um Kosten zu senken und in der angespannten Geschäftssituation weiter konkurrenzfähig zu bleiben.

    Comment by Cebit — February 27, 2009 @ 4:58 pm

  41. US-Bankensektor:
    von Raivo Pommer-Eesti-raimo1@hot.ee

    Die Finanzkrise treibt die einst weltgrößte Bank Citigroup in die Arme des Staates. Angesichts neuer überraschender Milliardenlöcher wird der taumelnde Finanzriese teilverstaatlicht. Die US-Regierung weitet ihren Anteil als künftig größter Aktionär auf bis zu 36 Prozent aus.

    Die Märkte reagierten am Freitag auf den historischen Schritt in der US-Bankenbranche mit Entsetzen: Die Citi-Aktie stürzte fast ins Bodenlose und riss die Märkte weltweit mit. Der Eingriff des Staates heizte die Spekulationen weiter an, welches US-Institut als nächstes womöglich sogar komplett von der Regierung übernommen werden könnte.

    Die Krise der Citigroup beschleunigte sich nochmals dramatisch: Für 2008 gab sie am Freitag überraschend neue Wertberichtigungen von 9,6 Milliarden Dollar (7,5 Mrd Euro) vor Steuern bekannt. Damit liegt der Rekordverlust für das vergangene Jahr mit nun 27,7 Milliarden Dollar noch einmal um knapp die Hälfte höher als kürzlich verkündet. Schon bisher zählte die Bank zu den weltweit größten Verlierern der Finanzkrise.

    Comment by record lust — February 27, 2009 @ 7:44 pm

  42. Von Raivo Pommer-raimo1@hot.ee-Eesti-Estland

    Fannie Mae Us-Hyp. krise Der staatlich kontrollierte größte US-Hypothekenfinanzierer Fannie Mae hat im Schlussquartal 2008 einen enormen Verlust von 25,2 Milliarden Dollar erlitten. Im Gesamtjahr erreichte das Minus damit schwindelerregende 58,7 Milliarden Dollar (46,0 Milliarden Euro).

    Die Krise an den Haus- und Kreditmärkten könnte 2009 sogar noch schlimmer werden, warnte Fannie Mae am Donnerstagabend in Washington. Der Finanzierer braucht vom Staat nun 15,2 Milliarden Dollar frisches Geld. Es war Fannie Maes sechster Quartalsverlust in Folge.

    Die dramatische Schieflage der beiden Hypothekengiganten Fannie Mae und Freddie Mac zeigt das ganze Ausmaß der Häuserkrise in den USA. Sie war der Auslöser der Turbulenzen an den Finanzmärkten und der inzwischen weltweiten Wirtschaftskrise. Auch beim etwas kleineren Wettbewerber Freddie Mac wird in den nächsten Tagen ein erneut hoher Milliardenverlust erwartet.

    Comment by fannie mae — February 27, 2009 @ 8:47 pm

  43. Catastrophe Eastern
    von Raivo Pommer-Eesti-raimo1@hot.ee

    Eastern Europe’s woes are not unmanageable. But they are not being managed. The result could be catastrophe

    AMID the wreckage of Latvia’s retailing industry, which has declined 17% year on year according to the latest figures, one item is selling well: T-shirts with seemingly mysterious slogans such as “Nasing spesal”. Latvians are glad to have something to laugh about, even if it is only their finance minister, Atis Slakteris. In an ill-judged foreign television interview, using heavily accented and idiosyncratic English worthy of the film character Borat, he described his country’s economic problems as “nothing special”.

    Put mildly, that was an original interpretation. Fuelled by reckless bank lending, particularly in construction and consumer loans, Latvia had enjoyed a colossal boom, with double-digit economic growth and a current-account deficit that peaked at over 20% of GDP. Conventional wisdom would have suggested applying the brakes hard, by tightening the budget and curbing borrowing. But the country’s rulers, a lightweight lot with close ties to business, rejected that. Fast economic growth made voters feel that European Union membership was at last producing practical benefits, after a disappointing start when tens of thousands of Latvians went abroad in search of work, leaving rural villages and small towns depopulated.
    Click here

    The central assumption, in Latvia and many other countries in or near the EU, was that convergence with rich Europe’s living standards and other comforts was inevitable. Lending in foreign currency went from 60% of the total in 2004 to 90% in 2008. Why pay high interest rates in the local currency, the lat, when the cost of a euro loan was so much cheaper? In a few years Latvia would surely join the euro anyway. Similarly, worries about financing the inflows were dismissed: Swedish banks would no more abandon their subsidiaries in Latvia than they would pull out of, say, southern Sweden.

    Last year tested those assumptions nearly to breaking point. First, Latvia’s housing bubble popped. Then the main locally owned bank, Parex, went bust and had to be nationalised, amid fears that it could not pay two syndicated loans due this year. In December Latvia accepted a humiliating €7.5 billion ($9.56 billion) bail-out led by the IMF.

    The big cuts in social spending that the package entailed led to vigorous public protests. Now the government has resigned. At a time when strong leadership and public trust are needed more than ever, the country’s squabbling and discredited politicians look hopelessly out of their depth. Latvia is an economic pipsqueak, with just 2.4m people. But the rest of the region is watching nervously, fearful that more bad news from the Baltics could bring others crashing down too.

    It is easy to be pessimistic. This is indeed the worst economic crisis since the collapse of the communist planned economies and the wrenching process of privatisation, liberalisation and stabilisation that followed. The main ex-communist economies are likely to contract by 3% this year, according to Capital Economics, a consultancy. Yet the picture is not uniform. Only a few countries have needed an IMF bail-out. One is Latvia, whose economy is set to contract by at least 12% this year, and whose credit rating has just been downgraded by Standard & Poor’s to junk. Another is Hungary, burdened with a larger debt-to-GDP ratio than almost any other new EU member. It received $25 billion in October and faces a contraction of up to 6%. A third is Ukraine—chaotically run, corrupt and badly hit by the slowdown in its main export market, Russia. Ukraine’s IMF deal brought it $4.5 billion in November. But a second tranche of $1.9 billion is stuck; the deal is unravelling as politicians squabble over spending cuts. Its economy is likely to shrink by 10% this year. Other countries with IMF packages agreed or pending include Belarus (a Russian ally which is still expected to see growth this year), Georgia (which was bailed out after last year’s war with Russia) and Serbia.

    Most other countries in the region are faring much better, though. Poland—by far the largest economy of the new EU members—is nowhere near collapse. Unlike its central European neighbours, it is big enough not to depend chiefly on exports to the rest of the EU. By European standards, its public finances are in fairly good shape. Its debt-to-GDP ratio is below 50%. Growth will be negligible, or slightly negative, but nobody is forecasting a big decline. Some Polish firms and households have taken out foreign-currency loans—but the figure is around 30% of all private-sector lending, compared with twice that in Hungary.

    The second-biggest economy, the Czech Republic, is in good shape too. Its economy may shrink by 2%, but it has a solid banking system and low debt. Its neighbour Slovakia is in better shape still: it managed to join the euro zone this year. Like Slovenia, which joined two years ago, Slovakia can enjoy the full protection of rich Europe’s currency union, rather than just the indirect benefit of being due to join it some day.

    Farther afield, the picture is very different. For the poorest ex-communist economies, the problem is not financial meltdown. They lack much to melt. Their exports are raw materials, agricultural products and people. In six countries, money sent home by foreign workers counts for more than 10% of GDP (in Tajikistan and Moldova it is more than 30%). Outsiders who agonise over the Latvian lat or Hungarian forint are rarely bothered with worries about the somoni (Tajikistan), leu (Moldova) or manat (Turkmenistan).

    That highlights an important problem. Outsiders tend to lump “the ex-communist world” or “eastern Europe” together, as though a shared history of totalitarian captivity was the main determinant of economic fortune, two decades after the evil empire collapsed. Though many problems are shared, the differences between the ex-communist countries are often greater than those that distinguish them from the countries of “old Europe” (see table).

    They range from distant, dirt-poor despotic places to countries in the EU that are not just richer than some of the old ones, but have better credit ratings, sounder public finances and stronger public institutions. In almost any contest for good government, stability or prosperity, Slovenia (under a sort of communism until 1991) looks better than Greece, which invented democracy and was never communist.
    The thirst for capital

    Historical and geographical quibbles aside, what the ex-communist countries have shared over the past decade is a mighty thirst for capital. Having missed out on decades of growth and integration with the outside world, almost all (a few oddballs in Central Asia aside) are trying to catch up. Money from abroad has come in from borrowing on the bond market, from foreign direct investment or from selling shares. Most often it has come through bank loans.

    At one extreme is Russia, which enjoyed huge external surpluses thanks to its wealth of raw materials. But its big companies borrowed lavishly on the strength of that, creating a potential short-term debt problem. Russian corporate borrowers have to pay back around $100 billion this year. At the other extreme lie countries such as Slovakia. They attracted billions from foreign car manufacturers, drawn by a skilled workforce, low taxes and decent roads in the heart of high-cost Europe.

    Countries that relied chiefly on foreign direct investment are the least vulnerable now. The new factories may shut down. But it is harder for that capital to flee. Those that rely on foreign investors buying their bonds, such as Hungary, are the most vulnerable: their fortunes vary with every twitch of a trader’s fingers. In the middle are those that rely on lending from foreign banks to their local subsidiaries. That looked solid in the boom years, as Western banks scrambled to win market share by offering good terms to borrowers and lenders in the fastest-growing bit of Europe. It is still highly unlikely that any Western bank will pull the plug on a subsidiary anywhere—even in troubled Ukraine.

    But nerves are jangling. The ex-communist countries have survived the first phase of the crisis, thanks to their own policies and some external support. The second phase, in which the rich world is turning stingier and possibly more protectionist and lenders are scurrying to safety, may be harder. The ex-communist economies must repay or roll over a whopping $400 billion-odd in short-term borrowings this year. Coupled with the lazy but easy lumping of nearly three dozen countries together, that creates the region’s biggest danger: contagion (see article). In other words, failure in one place sparks a disaster in another, even though it may be far away and have the same problem in a far more manageable form.

    Contagion could happen in many ways. One is if depositors lose confidence that their savings are safe. So far, Western-owned banks have enjoyed rock-solid credibility: more so, in many cases, than governments or other public institutions. But that confidence could be undermined. If only one foreign bank pulls the rug from under one local subsidiary, leaving depositors stranded, it will cloud perceptions of banks’ reliability across the region. The most dangerous kinds of bank runs would be those in which depositors try to pull out either their foreign currency, or local currency which they would then attempt to convert into hard currency. In some countries that could overwhelm the ability of the central bank to support the financial system.

    Another weak point is where shareholders take fright. If a foreign bank with big exposure to the region—Swedish, Austrian or Italian—needs to raise more capital but finds that outsiders think its loan book is too risky, what happens? The price of rescue may be that it sheds a troubled foreign subsidiary. Signs of shareholder twitchiness are growing (see chart).

    For now, the most likely source of contagion is collapsing currencies. The paradox is that for countries with floating exchange rates, an orderly depreciation would in normal circumstances be a good way of cushioning an external shock, such as the slump in export markets now hitting the ex-communist economies. It stokes competitiveness and, along with lower interest rates, it lays the foundations for a return to growth. Governments with sound public finances might also consider running a looser fiscal policy to counteract the downturn.
    Propping up the currency

    For most of the countries in the region, such a textbook response is out of the question. Some have currency boards, or pegged exchange rates. In the Baltic states these have been the centrepiece of economic policy for more than 15 years. Abandoning them would not only bankrupt big chunks of the economy that have borrowed in euros. It would also be a huge psychological blow to public confidence in the whole idea of independent statehood. These countries have suffered the most painful part of being in the euro zone—the inability to devalue and regain competitiveness—without getting all the benefits.

    Countries with floating exchange rates have a bit more room for manoeuvre. Their problem (a big one in Hungary, a lesser one in Romania and Poland) is that falling exchange rates may bankrupt the firms and households which have, in past years, taken out unwise loans in foreign currencies, chiefly euros and Swiss francs. That was, in effect, a convergence play. If you believed your country was heading for the euro zone some time in the next few years, then why not take advantage of the low interest rates there, rather than suffer the higher ones in your domestic currency?

    What seemed a minor risk back then now looks painfully mistaken. For those earning forints or Polish zloty, the big swings in exchange rates in recent weeks have sent the size of both loans and repayments spiralling upwards. The zloty has dropped 28% and the forint 22% against the euro since the middle of last year. If the East Asian crisis of 1997 is any guide, these and other currencies may yet have further to fall.

    This risk of a currency collapse will limit these countries’ options. So far many big central European countries have cut interest rates heavily to try to boost their economies—Poland’s central bank cut its policy rate again this week. But currency weakness will limit their room for manoeuvre. The Czech, Hungarian and Polish central banks issued a co-ordinated statement this week hinting they might intervene to support their exchange rates. But that route is tricky. Russia has blown half its reserves in a series of unsuccessful attempts to try to prop up the rouble.

    Spending and tax policies would be another way of dealing with a downturn. But these are constrained, too. Those countries with a chance of joining the euro are scrambling to cut their budget deficits to get them in line with the 3% of GDP target set by the EU’s Maastricht treaty. Yet that aggravates the problem. The danger for Latvia and Ukraine is a downward spiral, where cuts in public spending damage the economy in a way that helps to entrench the deficit.

    So far, the economic crisis has not translated into populist or protectionist politics. It is the east European countries that have been demanding that the rest of the EU stick by the rules of the single market. Their development over the past decades has been thanks to the free movement of capital, goods and labour. They would like a lot more of it: in a contest to subsidise industries, rich countries always win.

    But that stance will not hold indefinitely if things get worse. Willem Buiter, a prominent economist, believes it is only a matter of time before some of the ex-communist countries introduce capital controls. That, in theory, would allow them to concentrate on stabilising their economies without worrying so much about the external value of their currency. If voters find the economic pain of adjustment unbearable, politicians can pass laws that will make foreign-currency borrowings repayable in local currency. That would be met with fury by the foreign banks, who would in effect see their loan books expropriated. But it could happen.

    Against that background, what can be done? The east European countries are, belatedly, co-ordinating their approach within the EU, holding their own mini-summit on March 1st. They want to embarrass countries such as France for what they see as its protectionist approach to the crisis. They are supporting each other: the Czech Republic and Estonia were among those contributing to the Latvian bail-out.

    But even co-ordinated local efforts are unlikely to make much difference, given the scale of the problem. The real lead, and the real money, must come from outside the region. That brings into play a slew of political problems. Having trumpeted their free-market principles in past years, and dismissed the stodgy approach of countries such as Germany and France, the new EU members from eastern Europe are now turning to old Europe in the hope that it can hurry up the flow of EU structural funds to counteract the downturn, bail out or prop up over-exposed banks in places like Austria, and stretch the rules of the European Central Bank to let it provide support to countries outside the euro zone. The case for such measures is strong, and it is in the interest of all Europe that contagion is contained. But that does not mean that it will happen.

    Comment by eastern ekonom — February 27, 2009 @ 10:22 pm

  44. Millionen kleingeld

    von raivo pommer-Eesti-raimo1@hot.ee

    Das angeschlagene Kreditinstitut kann nur mit Krediten und staatlichen Garantien in Höhe von 102 Milliarden Euro überleben, und selbst diese Summen dürften nicht mehr lange reichen. Gemessen daran sind die Beträge, über die irgendwann in den kommenden Wochen oder Monaten beim Landgericht München verhandelt wird, nur Kleingeld. Die Aufregung darüber wird aber wohl genauso groß sein, wie bei den astronomischen Staatshilfen.

    Der ehemalige Konzernchef Georg Funke und der frühere Finanzvorstand Markus Fell klagen gegen ihre fristlosen Kündigungen, die vom 23. Dezember 2008 datieren und mit heftigen Vorwürfen begründet worden waren.

    Comment by markus fell story — February 28, 2009 @ 12:43 am

  45. Kapitalismuskrise
    von Raivo Pommer-Eesti-raimo1@hot.ee
    raimo.pommer@wippies.fi

    Es ist aber hilfreich, sich die Geschichte der Finanzkrisen anzuschauen. Finanzkrisen gibt es seit mehreren Jahrhunderten, und wenn die aktuelle in ihrem Ausmaß auch ungewöhnlich schwer ist, so unterscheidet sie sich in ihrem Muster wenig von früheren Krisen. Die Lehre aus früheren Krisen lautet aber: Sie finden immer ein Ende, und sie dauern, von wenigen Ausnahmen abgesehen, auch nicht viele Jahre.

    Jede Krise ist eine Bereinigung. In den Jahren des Booms sind Überkapazitäten im Finanzgewerbe entstanden, die nun abgebaut werden. Daraus folgt aber nicht, dass Banken künftig nurmehr Schaltergeschäft betreiben werden. Auch in der Zukunft wird es ein Investmentbanking geben, wenn auch in kleinerer Dimension. Die Überkapazitäten in der Automobilbranche waren seit Jahren bekannt und wurden mit allerlei Verkaufsaktionen kaschiert. Aber auch nach einer schmerzlichen Bereinigung werden weiterhin Autos gebaut und verkauft werden. Der Abbau der Kreditpyramiden – den es auch in früheren Finanzkrisen gegeben hat, wenn auch nicht in diesem Volumen – ist nicht gleichbedeutend mit einem Ende des heutigen Geldsystems.

    Comment by abbau — February 28, 2009 @ 3:37 pm

  46. Krisewirtschaft

    von Raivo Pommer raimo1@hot.ee raimo.pommer@wippies.fi

    Günter Hermann war es gewohnt zu steuern, den Ton anzugeben, zu entscheiden. Der Vorstandschef lebte in einem ansehnlichen Haus, pflegte kostspielige Hobbys wie Segeln und Golfen, galt als Erfolgsmensch. Doch das ist vorbei.
    News und Informationen rund um das Thema Wirtschaft bei General-Anzeiger Online.

    Heute ist der Mittfünfziger hoch verschuldet, hat Insolvenz angemeldet, alle Vereins-Mitgliedschaften gekündigt und findet nicht einmal eine Zwei-Zimmer-Wohnung. Sobald ein Hausbesitzer beim Besichtigungstermin nach einem Schufa-Eintrag fragt und seine Verschuldung damit offenkundig wird, ist die Wohnung futsch, erzählt Hermann geknickt. Seine Zuhörer wissen genau, wovon er redet. Viele haben finanziellen Absturz, emotionalen Druck und Isolation hinter sich oder stecken noch mitten drin, wie sie im Kölner Gesprächskreis «Anonyme Insolvenzler» schildern.

    «Wir haben ein deutlich wachsendes Interesse, und der Zulauf wird in den kommenden Monaten sicher noch richtig steigen», glaubt Gründer Attila von Unruh angesichts der Wirtschaftskrise. «Unsere Teilnehmer kommen aus allen Bereichen», sagt er. «Da ist der ehrbare Kaufmann, der massiv leidet, weil er seine Mitarbeiter nicht mehr bezahlen kann, die Alleinerziehende, die mit ihrer Ich-AG gescheitert ist oder auch die Frau, die nach Zwangsversteigerung des Hauses ihre Ehe den Bach runter gehen sieht.» Seit gut einem Jahr treffen sich die «Anonymen Insolvenzler» einmal im Monat in Köln. Zusätzlich gibt es Themenabende zum komplizierten Insolvenzrecht, bei dem etwa Rechtsexperten oder Insolvenzverwalter informieren.

    Doch das Angebot reicht nicht mehr aus, der Bedarf wächst in Zeiten täglicher Hiobsbotschaften über Stellenstreichungen, Firmenpleiten, Kurzarbeit oder düsteren Konjunkturprognosen. Ein anonymer Gesprächskreis ging gerade für Insolvenzler in Hamburg neu an den Start. In vielen Städten wie Berlin, München, Frankfurt oder Kassel sind ähnliche Initiativen im Aufbau. «Wir gründen auch gerade einen gemeinnützigen Verein, um die wachsenden Jobs auf mehrere Schultern zu verteilen. Wir haben ein große Zahl von Mitstreitern in ganz Deutschland», sagt Ex-Firmenlenker von Unruh, der noch vor kurzem selbst vor dem Ruin stand. Seine eigene Insolvenz habe er als «traumatisch und lebensbedrohend» empfunden.

    Anonymität und Vertraulichkeit werden groß geschrieben, um die Hemmschwelle zu minimieren. ««Es ist besonders schwer, um Hilfe zu fragen, wenn man früher das Leiten und Lenken gewohnt war. Man fühlt sich gelähmt und ausgeliefert», weiß von Unruh. In Kleingruppen gehen die Männer und Frauen allen Alters Themen an, die auf den Nägeln brennen, «in einem sehr wertschätzendem Rahmen», wie der Gründer betont. «Es geht um konkrete Fragen zur Verbraucherinsolvenz, um den Umgang mit der kriselnden Beziehung oder darum, einfach mal über sein emotionales Tief reden zu können.»

    Nach Zahlen von Creditreform werden die Firmeninsolvenzen 2009 auf 33 000 bis 35 000 Fälle steigen, im vergangenen Jahr hatten 29 800 Unternehmenspleiten die Gerichte beschäftigt. Bei den privaten Insolvenzen prognostiziert die Creditreform Wirtschaftsforschung einen Zuwachs von knapp 100 000 (2008) auf bis zu 145 000 Fälle in diesem Jahr. 2008 waren bundesweit 6,9 Millionen Menschen über 18 Jahren überschuldet oder hatten nachhaltige Zahlungsstörungen

    Comment by gunter hermann story — February 28, 2009 @ 7:27 pm

  47. Kriselohnsteuer
    von Raivo Pommer-raimo1@hot.ee raimo.pommer@wippies.fi

    Die monatliche Lohnsteuer lässt sich durch die Nutzung von Freibeträgen verringern. Darauf weist die Bundessteuerberaterkammer in Berlin hin. Freibeträge gibt es für Werbungskosten, Sonderausgaben und außergewöhnliche Belastungen.
    GA-Leserreise 2009 nach Dresden

    Wer sie eintragen lässt, könne verhindern, dass er im Jahresverlauf mehr Steuern bezahlt, als er eigentlich müsste – und dieses Geld erst nach der Steuererklärung zurückbekommt.

    Ein Freibetrag kann den Angaben zufolge über ein Formular beim Finanzamt beantragt werden. Darin geben Arbeitnehmer die erwartete Höhe ihrer Werbungskosten an. Diese müssen nach Ablauf eines Jahres bei der Steuererklärung belegt werden. Wenn sich die Verhältnisse im folgenden Jahr nicht ändern, genüge für die erneute Eintragung des Freibetrags ein vereinfachter Antrag mit Verweis auf das Vorjahr.

    Damit Werbungskosten geltend gemacht werden können, müssen sie laut der Kammer allerdings die Grenze von 1521 Euro pro Jahr übersteigen. Die Summe setzt sich zusammen aus 920 Euro Arbeitnehmerpauschbetrag und einer Antragsgrenze von 600 Euro. Eine gesetzliche Obergrenze für die Freibeträge gebe es dagegen nicht. Für das Jahr 2009 lassen sich auch die Kosten für die Fahrt zum Arbeitsplatz wieder ab dem ersten Kilometer als Werbungskosten anrechnen

    Comment by kilos — February 28, 2009 @ 7:59 pm

  48. Österreich Erste Bank

    von Raivo Pommer-raimo1@hot.ee

    In der Nacht zum Freitag ist die börsenotierte Erste Group mit der Republik Österreich zur Staatshilfe handelseins geworden. Demnach wird die Bank im April insgesamt 2,7 Mrd. Euro Kernkapital aufnehmen. Bis zu 1,89 Mrd. Euro werden davon vom Staat kommen, voraussichtlich über Partizipationskapital (PS), für das 8 Prozent Zinsen im Jahr bezahlt werden. 30 Prozent der Gesamtsumme will die Erste Group privat aufbringen, entweder über PS-Kapital oder über eine Hybridanleihe. Dividendenbeschränkungen gibt es nicht.

    Comment by österr — March 1, 2009 @ 1:24 pm

  49. SoFFin hilf

    von Raivo Pommer-raimo1@hot.ee

    Der staatliche Banken-Rettungsfonds SoFFin arbeitet bislang mit Gewinn. Von den bereitgestellten Garantien habe es bislang keine Ausfälle gegeben, dafür habe der SoFFin für die Garantien Gebühren erhalten.

    Das sagte der Vorsitzende des Bundestags-Kontrollgremiums für den Banken-Rettungsfonds, Albert Rupprecht, der Wirtschaftszeitung “Euro am Sonntag”. Bei einem Zinssatz von etwa einem Prozent seien dies seit Oktober 2008 seiner Schätzung nach rund 100 Millionen Euro. Abzüglich der niedrigen Verwaltungskosten habe der Fonds unter dem Strich bisher einen deutlichen Gewinn gemacht.

    Unterdessen schloss Commerzbank-Chef Martin Blessing weiteren Kapitalbedarf seines Instituts vom Staat nicht aus. Zwar habe man momentan eine “angemessene Kapitalausstattung”, sagte Blessing der “Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung”. “Aber niemand weiß, was in dieser Krisenzeit auf die Banken zukommen kann.” Zugleich räumte er ein, dass an einen raschen Ausstieg des Staates bei der Commerzbank nicht zu denken ist. Wie lange der Staat involviert bleibe, entscheide die Regierung: “Aber sicher nicht nur zwei oder drei Jahre.”

    Auch der Commerzbank-Chef betonte, die Staatsbeteiligung könne sich für die Steuerzahler als Geschäft erweisen. “Bei einem Kapitalmarktzins von um die drei Prozent verdient der Staat. Er nimmt Geld für drei Prozent und verleiht es für neun Prozent.”

    Knapp ein halbes Jahr nach seiner Einführung habe der SoFFin sein Hauptziel erreicht, den Kapitalmarkt zu stabilisieren, sagte Rupprecht. Insgesamt seien bislang 160 Milliarden Euro an Garantien und Staatshilfen aus dem 480-Milliarden-Topf vergeben worden. Bislang reiche das Geld. “Ich befürchte aber, dass das Tal der Tränen bei den Banken noch bis Jahresende 2009 oder Anfang 2010 anhält.” Es müsse sichergestellt werden, das das Geld sinnvoll ausgegeben werde.

    Rupprecht kritisierte in diesem Zusammenhang die Staatshilfen für die Aareal Bank im Volumen von 4,5 Milliarden Euro. Dieser Fall komme bei der nächsten Sitzung des SoFFin-Kontrollgremiums am 6. März auf den Tisch. Der Aareal Bank gehe es nach eigenen Angaben hervorragend. Sie wolle ihr Eigenkapital stärken und greife auf den Rettungsfonds zurück, weil es dort gerade am günstigsten sei. “Das widerspricht dem Gesetz.” Aus dem gleichen Grund hatte Rupprecht bereits die Vergabe von Hilfen an die VW Bank angegriffen. Hier drohten Wettbewerbsverzerrungen. Er kündigte schärfere Kontrollen an.

    Comment by plessing — March 1, 2009 @ 6:23 pm

  50. Euros Inflations
    von Raivo Pommer-raimo1@hot.ee

    Die Lebensversicherung ist in Zeiten der Abgeltungsteuer eine der letzten Anlageformen, die der Fiskus privilegiert. Denn unter bestimmten Voraussetzungen muss der Anleger nur die Hälfte der Erträge beim Finanzamt deklarieren – und das auch erst am Ende der Laufzeit. Selbst wenn dann der persönliche Steuersatz von bis zu 42 Prozent gilt, ist das immer noch günstiger, als alles mit dem Abgeltungsteuersatz von 25 Prozent zu versteuern. Doch vom 1. April an verschärfen sich die Anforderungen für die Bevorzugung.

    Dann darf die Lebensversicherung nicht mehr einfach nur eine Geldanlage sein, sondern muss sich wieder ihrem eigentlichen Zweck nähern: der Absicherung der Angehörigen im Todesfall. Dazu wird ein Mindest-Risikoschutz vorgeschrieben, der sich entweder an den eingezahlten Beiträgen, der garantierten Zahlung bei Fälligkeit oder dem Zeitwert orientiert

    Comment by mindest — March 2, 2009 @ 5:56 pm

  51. Spanische Banken
    von Raivo Pommer-raimo1@hot.ee

    Die Erste Bank hat überraschend einen neuen Großaktionär aus Spanien bekommen. Die größte spanische Sparkasse, Criteria CaixaCorp, teilte am Montag bei einer Pressekonferenz in Barcelona mit, dass sie über die Börse 4,9 Prozent der Erste-Aktien erworben hat. Die Zukäufe seien schon im Vorjahr erfolgt, sagte Criteria-Chef Ricardo Forensa. Den Kaufpreis bezifferte der Banker mit 628 Mio. Euro.

    Die Spanier dürften damit durchschnittlich zwischen 35 und 40 Euro pro Aktie hingelegt haben. Inzwischen ist der Kurs der Erste Bank an der Börse eingebrochen. Am Montagnachmittag kostete das Papier 7,46 Euro

    Comment by espanol — March 2, 2009 @ 11:23 pm

  52. raimo1@hot.ee

    Krise China

    Nun, von den amerikanischen Banken kommen seit einiger Zeit eher Nachrichten, von denen ich glaube, dass sie das Ende der Krise andeuten könnten. Und wenn der Finanzmarkt wieder beginnt zu funktionieren, kehrt auch das so wichtige Vertrauen zurück. Nicht zuletzt beginnt in China das riesige Konjunkturprogramm, das dort aufgelegt worden ist, zu greifen. So waren die Chinesen im Januar schon wieder Nettoimporteur von Aluminium. Und die zuletzt abgestürzten Frachtraten im Schiffsverkehr steigen wieder.

    Bleiben wir zunächst bei den Banken: Was ist daran hoffnungsvoll, wenn die Citigroup nur durch eine signifikante Beteiligung des amerikanischen Staates aufgefangen werden kann und sich die 20 größten Institute des Landes einer Überprüfung unterziehen müssen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was passiert, wenn alles noch viel schlimmer wird?

    Comment by chi — March 3, 2009 @ 4:08 pm

  53. z

    Comment by raivo pommer — March 3, 2009 @ 4:09 pm

  54. raivo pommer
    raimo1@hot.ee

    Ostgeld krisis

    Länder vor der Pleite: Der ungarische Forint, der polnische Zloty, die tschechische Krone und der rumänische Lei stehen massiv unter Druck. EU-Währungskommissar Almunia warnt bereits vor dem Schlimmsten.

    Die Europäische Union wappnet sich gegen mögliche Staatsbankrotte in einzelnen Mitgliedsländern. “Wir sind politisch und wirtschaftlich darauf eingerichtet, uns diesem Krisenszenario zu stellen”, sagte EU-Währungskommissar Joaquin Almunia am Dienstag in Brüssel. Die Kommission plant kein generelles Hilfspaket, sondern will von Fall zu Fall entscheiden.

    Comment by raivo pommer — March 3, 2009 @ 6:16 pm

  55. Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    Essen bank krise

    Die Frankfurter Sparkasse ist bereit, für einen bestimmten Kreis von Kunden einen Teil des Schadens zu übernehmen, der ihnen durch den Kauf von Lehman-Zertifikaten entstanden ist. „In einigen wenigen wirtschaftlichen Härtefällen bieten wir unseren Kunden aus Kulanzgründen eine Beteiligung am entstandenen finanziellen Schaden an“, äußerte ein Sprecher des zur Landesbank Hessen-Thüringen zählenden Kreditinstituts auf Anfrage. Das Wort „Entschädigung“ vermied er.

    Weiter sagte der Sprecher, bis Ende April wolle die Frankfurter Sparkasse die Prüfung jedes Einzelfalls beenden. Die ersten Schreiben an Kunden seien am Dienstag versandt worden. „In diesen Briefen stellen wir als Ergebnis unserer bisherigen Prüfungen fest, dass unsere Kunden aus unserer Sicht im Rahmen der anleger- und anlagegerechten Beratung auf die bestehenden Chancen und Risiken hingewiesen worden sind, so dass keine Entschädigungszahlung angeboten wird.“

    Comment by hessen — March 4, 2009 @ 6:39 pm

  56. Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    IKB Krise

    Die Finanz- und Wirtschaftskrise werden nach Einschätzung des Vorstandes die IKB weiter belasten und zu großen Ergebnisschwankungen führen. Das gelte sowohl für die Bewertung von Positionen als auch für das Kerngeschäft. Im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2008/09 (Oktober bis Dezember 2008) standen unter dem Strich 245 Millionen Euro Verlust.

    Darin hätten sich neben der noch nicht abschließend bewältigten Krise, in die die Bank Mitte 2007 geriet, vor allem die Turbulenzen an den Finanzmärkten nach dem Konkurs von Lehman Brothers ausgewirkt. Die Finanz- und Wirtschaftskrise hätten auch im Januar und Februar das Geschäft geprägt. Der Vorstand erwartet kurzfristig einen Anstieg der Insolvenzen und damit auch der Kreditausfälle.

    Für die ersten neun Monate des Geschäftsjahres 2008/09 weist der IKB-Konzern einen kleinen Gewinn von 5,8 Millionen Euro aus. Ohne die Auflösung von Steuerrückstellungen hätte die IKB aber rote Zahlen geschrieben. Der operative Verlust belief sich auf 213,6 Millionen Euro.

    Comment by ikb — March 4, 2009 @ 10:32 pm

  57. Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    EZB krise

    “Zu spät, zu zögerlich”

    Der DGB ging die EZB dagegen scharf an. “Sie reagiert zu spät und zu zögerlich auf die historische Wirtschaftskrise”, sagte der Chefvolkswirt der Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Dierk Hirschel.

    “Sie hätte sich ein Beispiel an den angelsächsischen Banken nehmen und die Zinsen schnell und drastisch senken sollen.” In den USA liegt der Leitzins nahe null Prozent.

    Vor der EZB hatte am Mittag bereits die Bank von England ihren Leitzins auf das historische Tief von 0,5 Prozent gekappt und den Ankauf von Staatsanleihen angekündigt um zusätzlich Milliarden in die Wirtschaft zu pumpen.

    Comment by pump — March 5, 2009 @ 3:24 pm

  58. Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    Gegen krise

    Die norddeutschen Länder wollen gemeinsam beim Bund für ihre Verkehrsprojekte kämpfen. Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust (CDU) sagte heute nach einem Treffen mit den Regierungschefs von Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen und Mecklenburg-Vorpommern, Berlin müsse sich der Hinterlandanbindung der Häfen und der Infrastruktur mehr widmen: “Wichtig ist uns, dass der Bund verstärkt einsteigt.” Aus dem Konjunkturprogramm I sei nicht genug angekommen. “Da geht es darum, das aufzustocken.” Bremens Bürgermeister Jens Böhrnsen (SPD) betonte: “Dazu gehört auch, dass wir (…) deutlich machen, dass der Anteil des Bundes an Hafeninvestitionen und vor allem auch an der Hafenunterhaltung viel zu gering ist.”

    Comment by jens börnsen story — March 5, 2009 @ 9:31 pm

  59. Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    Luftgeld

    Finanzpolitik und Steuerwesen sind oft so furchtbar abstrakt. Nehmen wir zum Beispiel die Zahl 100 Milliarden. Was sind 100 Milliarden? Seit einiger Zeit treibt uns der Gedanke um, wie man die guten Taten veranschaulichen kann, die wir als Steuerbürger notleidenden Geldabfackelvereinigungen aus der Finanzbranche zukommen lassen sollen.

    Die Lösung ist der Artikel „Geldregen“, den das Versandhaus Tom Wet im Katalog hat (www.tomwet.com). Die monetäre Pappröhre für 13,75 Euro ist eigentlich als Partygag gedacht, kann aber durchaus für ernsthafte Aufgaben eingesetzt werden. Durch einen Dreh an dem 60-Zentimeter-Rohr werden viele Geldscheine – standardmäßig handelt es sich um Spielgeld – mit einem schönen Knall per Druckluftpatrone meterhoch in die Luft katapultiert.

    Comment by m — March 6, 2009 @ 5:41 pm

  60. Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    LBBW-Bank krisehilfe

    Die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) wird fünf Milliarden Euro bekommen, um die Folgen der Finanzkrise abzufedern – in Form einer Kapitalerhöhung. Doch möglicherweise braucht Deutschlands größte Landesbank noch mehr Hilfe. Einem Bericht der Schwäbischen Zeitung zufolge benötigt das Institut zur Absicherung von risikobehafteten Papieren Garantien in Höhe von 16 Milliarden Euro. Die Bank wollte dazu am Freitag keine Stellung nehmen.

    SPD-Fraktionschef Claus Schmiedel, der Mitglied im LBBW-Verwaltungsrat ist, sagte: “Die Zahl ist aus der Luft gegriffen.” Man müsse sich darauf konzentrieren, nur die stark schwankenden Papiere abzusichern. “Denn jede zusätzliche Abschirmung kostet Geld und belastet die Gewinne.” Den Umfang wollte er nicht nennen.

    Wie die Zeitung aus der Bank nahestehenden Kreisen erfuhr, sollen die Papiere aus dem Kreditersatzgeschäft, die großen Schwankungen unterworfen sind, in eine Zweckgesellschaft ausgegliedert werden. Finanzkreisen zufolge soll es sich bei dem Volumen um etliche Milliarden handeln. Dadurch sollen sie die Bilanz der LBBW nicht mehr belasten.

    Comment by claus story — March 6, 2009 @ 11:48 pm

  61. Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    New-York-Frankfurt

    Merrill hat nun vor dem obersten Gericht des Staates New York Klage eingereicht. Eric Heaton habe am 3. Februar bei Merrill gekündigt und noch am selben Tag bei der Deutschen Bank angefangen. Er habe damit Konkurrenzschutzklauseln verletzt, erst nach Ablauf eines Jahres hätte er bei einem Wettbewerber beginnen können. Außerdem breche die Deutsche Bank den Schutz von Firmengeheimnissen, Heaton habe Kenntnisse über sensible Informationen wie Kunden und Geldquellen von Merrill Lynch. Die Bank will nach Angaben ihres Anwalts 100 Millionen Dollar Schadenersatz.

    Die Deutsche Bank wollte sich zu dem Streit nicht äußern. Aus ihrer Abwerbestrategie macht sie allerdings keinen Hehl. Bei der Bilanzpressekonferenz Anfang Februar hatte Vorstandschef Josef Ackermann angekündigt, die Bank wolle die Krise nutzen, um Talente von schwächeren Konkurrenten zu locken. Er deutete damals an, er könne sich vorstellen, dass vor allem Mitarbeiter von Banken unter Staatseinfluss gerne zu einem Institut wechseln, das frei von politischen Einflüssen sei. Die amerikanische Regierung hat die Bank of America, die Merrill Lynch im Herbst übernommen hatte, mit 25 Milliarden Dollar gestützt. In Bankenkreisen heißt es, angeschlagene Häuser wie Merrill wehrten sich auch deswegen so aggressiv gegen Abwerbeversuche, weil sie fürchteten, dadurch weiter geschwächt zu werden.

    Comment by merill — March 7, 2009 @ 10:43 am

  62. Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    Geldmenschen

    Der mutmaßliche Milliarden-Betrüger Bernard Madoff will sich laut US-Medienberichten schuldig bekennen. Damit sei zu rechnen, wenn die New Yorker Staatsanwaltschaft am kommenden Donnerstag ihre formellen Vorwürfe gegen den Finanzjongleur präsentiere.

    Dies berichteten die «New York Times» und das «Wall Street Journal» am Samstag. Madoff hatte am Freitag offiziell auf das Recht verzichtet, seinen Fall vor Gericht vor den Geschworenen einer Großen Jury verhandeln zu lassen. Auch das weise meist auf ein bevorstehendes Schuldeingeständnis hin, hieß es.

    Die Staatsanwaltschaft wolle sich auch bei einem Schuldeingeständnis Madoffs nicht auf eine Abmachung über eine Abschwächung der Vorwürfe oder ein niedrigeres Strafmaß einlassen, schrieb das «Wall Street Journal» unter Berufung auf Informierte Personen. Die Ermittler hätten im Gegenteil vor, am Donnerstag weitere Vorwürfe zu erheben. Laut Medienberichten könnten dem 70- jährigen Madoff 20 bis 30 Jahre Gefängnis drohen.

    Comment by rich men — March 7, 2009 @ 6:27 pm

  63. Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    Caos und Arbeitlos

    Der Machtkampf zwischen Continental und Schaeffler eskaliert. Conti-Aufsichtsratschef Hubertus von Grünberg trat jetzt mit sofortiger Wirkung zurück.

    «Es zeichnet sich ab, dass Continental weiter Schaden nimmt«, sagte der 66-Jährige gestern in Frankfurt nach einer Sitzung des Aufsichtsrats des Autozulieferers. «Wir laufen Gefahr, in das Schaeffler-Problem hineingezogen zu werden.« Von Grünberg kritisierte, die schwer angeschlagene Schaeffler-Gruppe sei der Forderung nach einem tragfähigen Zukunftskonzept nicht nachgekommen und stattdessen auf Konfrontationskurs gegangen.

    Der Herzogenauracher Autozulieferer, der wegen der auf Pump finanzierten Conti-Übernahme hoch verschuldet ist, wies die Vorwürfe von Grünbergs zurück. Grünberg habe das Vertrauen im Aufsichtsrat verloren, hieß es. Die Besprechung eines Zukunftskonzeptes habe bei der Sitzung in Frankfurt überhaupt nicht auf der Agenda gestanden.

    Comment by d — March 8, 2009 @ 12:07 am

  64. Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    Deutschland in der Krise

    Es brennt an allen Ecken. Längst sind es nicht mehr nur die Banken und Autohersteller, die in Schwierigkeiten sind. Es hat die ganze deutsche Wirtschaft erwischt und mit ihr den Kern unseres Erfolgs: den Export. Schon rechnet die Ausfuhrwirtschaft mit dem schlimmsten Jahr in der deutschen Geschichte. Die Krise trifft nicht nur einzelne Länder. Sie verändert das gesamte Gefüge der miteinander verwobenen Weltwirtschaft. Die liebgewordene Rollenaufteilung unter den Staaten funktioniert nicht mehr. Und eine neue ist nicht in Sicht.

    Jahrelang war es gutgegangen. Die Welt hatte mit gewaltigen Ungleichgewichten gelebt. Es hat Staaten gegeben wie Deutschland. Die wirtschafteten sehr sparsam und verkauften für mehr Geld Maschinen, Autos und Anlagen ins Ausland, als sie Fernseher, Nahrungsmittel und Öl einführten. Der Export war größer als der Import. “Leistungsbilanzüberschuss” nennen das die Fachleute.

    Comment by schuld — March 8, 2009 @ 5:24 pm

  65. Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    Österreich Krise

    Österreichs Ruf als Schuldner steht auf dem Prüfstand. Die Alpenrepublik will in dieser Woche ihre bis 2014 laufende und 2 Milliarden Euro schwere Staatsanleihe um eine halbe Milliarde Euro aufstocken. Dieser Betrag sollte leicht auf dem Anleihemarkt einzusammeln sein. Allerdings ist Österreich ins Gerede gekommen. Das liegt an der tiefen Rezession in weiten Teilen Osteuropas. Dort haben österreichische Banken Forderungen von 280 Milliarden Dollar – eine Zahl, die dem österreichischen Bruttoinlandsprodukts nahekommt. Wegen der wachsenden Schwierigkeiten osteuropäischer Schuldner, ihre Kredite zurückzuzahlen, sind die Bedenken der Anleger mit Blick auf die Kreditwürdigkeit Österreichs und seiner Banken in den vergangenen Tagen gewachsen.

    Ein Indiz für die Skepsis ist die Renditedifferenz zwischen österreichischen Staatsanleihen und deutschen Bundesanleihen. Noch nie war sie so groß wie derzeit. Für zehnjährige Laufzeiten zum Beispiel beträgt die Differenz fast 1,4 Prozentpunkte. Bundesanleihen rentieren mit 2,9 Prozent, österreichische mit immerhin 4,3 Prozent. Auf dem zu Übertreibungen neigenden Markt für Kreditausfallversicherungen (CDS) ist die Diskrepanz zwischen Österreich und Deutschland sogar noch größer. Die Aufstockung der österreichischen Staatsanleihe ist daher keinesfalls Routine.

    Comment by prüf stan — March 8, 2009 @ 8:24 pm

  66. Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    Obama Strategie

    Viele Investmentexperten machen jedoch die ersten sechs Amtswochen der Regierung Obama für die Eintrübung ihres Aktienmarktausblicks verantwortlich. „Die Latte der Erwartungen lag zu hoch“, meint der unabhängige Marktstratege Doug Peta. Zu viele Menschen hätten gehofft, dass die neue Regierung „einen Zaubertrank zur Lösung unserer Probleme zur Hand haben würde“, sagt er. „Das war unrealistisch.“

    Vorschläge für ein Gesetzespaket zur Ankurbelung der Wirtschaft lösten ein Kursfeuerwerk bei Infrastrukturaktien aus. So schoss etwa die Aktie des Baumaschinenherstellers Caterpillar von den Markttiefs im November 2008 bis Anfang Januar 2009 um 39 Prozent nach oben, stürzte seitdem aber wieder um 43 Prozent abwärts.

    Viele Investoren hatten gehofft, dass Obama die Lösung des größten Problems der Wirtschaft und des Aktienmarktes angehen werde: die Kreditkrise. „Dies erwies sich als falsche Hoffnung“, sagt Brian Reynolds, leitender Marktstratege bei der WJB Capital Group. Nach seiner Meinung „kann die Regierung die Krise nicht aufhalten“.

    Comment by doug beta stor — March 9, 2009 @ 3:14 pm

  67. Raivo Pommer
    raimo1@hot.ee

    HEDGE-FOND

    Die Kapitalabflüsse gestalteten sich in der Branche in Europa und den Vereinigten Staaten allerdings sehr unterschiedlich: Während amerikanische Hedge-Fonds in großem Umfang juristische Sperren nutzten, die eine sofortige Rückzahlung von Anlagegeld an die Kunden beschränkten oder hinauszögerten (Gates), ist dies bei europäischen Hedge-Fonds weniger üblich. Auch gibt es in Europa mehr Dachfonds, in die Privatinvestoren investieren. Diese hatten die erste Kündigungswelle bei Hedge-Fonds im Herbst 2008 ausgelöst. Die Kapitalabflüsse aus Hedge-Fonds waren daher in der zweiten Jahreshälfte vor allem in Europa relativ hoch. Die Mittel europäischer Hedge-Fonds schrumpften nach Einschätzung von Morgan Stanley um 25 bis 30 Prozent.

    In den Vereinigten Staaten beliefen sich die Mittelabflüsse zunächst „nur“ auf 15 bis 20 Prozent. Dies erklärt, warum der weltweite Verband der Hedge-Fonds, die Alternative Investment Management Association (AIMA), kürzlich bekanntgab, dass das Anlagekapital der 1200 bei der AIMA registrierten Mitglieder jetzt zum Großteil von institutionellen Investoren gehalten werde und nicht mehr von vermögenden Einzelpersonen, wie dies früher der Fall gewesen war.

    Comment by american dream — March 11, 2009 @ 7:30 pm

  68. Not Saussure was a complete idiot. I stumbled back here after coming across an old conversation to see what was going on and am pleased to see that this moron dropped off the face of the earth. All that’s come along is comment spam – a fitting end for a completely unfit “writer”.

    Comment by An Observer — June 29, 2011 @ 10:18 pm

  69. lohnsteuer

    Vielen Dank für die nützlichen Infos.

    Trackback by lohnsteuer — February 17, 2014 @ 12:32 pm

  70. It was interesting watching people stand in line for days for the new Xbox…Sheesh! Click https://zhoutest.wordpress.com/

    Comment by twilamcmahon2397 — April 9, 2016 @ 6:59 am

  71. video marketing companies

    Back shortly … | Not Saussure

    Trackback by video marketing companies — September 25, 2016 @ 3:35 am


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